Besuch in der FBA Reichenau
Besatz von Hechtbrütlingen

Am 30. April 2009 fuhr ein Team von Gewässerwarten und Interessierten zur Fischbrutanstalt auf die Reichenau. Der Grund war einfach: Abholung von Hechtbrütlingen, welche in den neu bespannten Raderacher Weiher eingesetzt werden.
Die FBA Reichenau wird von
Herrn Glönkler vorzüglich geleitet und betrieben. Die ASV Gewässerwarte mußten die Brut auf der Reichenau abholen, weil in der FBA Langenargen keine Hechteier erbrütet werden dürfen.
Grund: die leider noch geltende ausgesetzte Hechtbesatzpolitik wegen Befall des Hechtbandwurmes bei den Barschen. Durch Dezimierung des Hechtes erhoffte man sich die Unterbrechung des Übertragungskreislaufes des Hechtbandwurmes. Das Vorhaben ist aus unserer Sicht eindeutig gescheitert, wie Zahlen es belegen.

An dieser Stelle noch ein Lob und Dankeschön an
Herrn Glönkler für die erstklassige Qualität der Fische, die gute Vorbereitung und die jederzeit nette und faire Zusammenarbeit mit der FBA Reichenau.

Mit von der Partie waren:
Max Rupp, Markus Litz, Rainer Abele und Dennis Schellinger

Ankunft bei der
FBA Reichenau

Ansicht von der Seeseite
Herr Glönkler hatte uns schon erwartet. 

Markus Litz erkundigt sich
sehr interessiert
bei
Herrn Glönkler
über die Aufzucht der Hechtbrütlinge

Ein "paar" Hechtbrütlinge.

Wir konnten uns von dem gesunden Zustand der Fische überzeugen

Dennis und Markus sind beeindruckt

Die Säcke zu je 1000 Brütlingen werden mit Sauerstoff versehen und in Behältern verpackt

Beim Transport vermischt sich der Sauerstoff mit dem Wasser und die Fische können überleben

 Fertig für den Transport