Arbeitseinsatz an den Hegerweihern am 18.11.2006

Am 18.11.2006 hat Andi Niemann zum Arbeitseinsatz an der Hegerweihern aufgerufen. Ziel war das Beseitigen von Bäumen und Ästen aus dem 11er Weiher. Dabei hat uns eine mächtige Buche die im Schlick lag sehr zu schaffen gemacht. Muskelkraft und Ausdauer war gefragt. Mit vereinten Kräften konnten wir einen Baumstamm bergen und beseitigen. Zentimeter für Zentimeter wurde die Buche aus dem Morast gezogen. Aber letztlich siegte die Einsatztruppe, die hervorragend zusammengearbeitet hat. Trotz Plagerei hat es doch Spaß gemacht, auch wenn wir am Ende wie 12 Moorleichen gestunken haben..
Der Dank auch an Lydi Rupp, die uns mit deftigem Chili und Getränken prächtig versorgt hat.  
Der Einsatztrupp: Andi Niemann, Peter von Berg, Karl-Heinz Sterk, Seppi Müller, Dieter Wolff, Rainer+Michael Polensky, Jürgen Boose, Ismail Calisier, Michael Noth, Jürgen Bernhardt+Michael Speidel
Danke Jungs!!!!!!  
Anerkennung auch für Andi Niemann der den Einsatz sehr gut vorbereitet hatte und nach Beendigung alle Werkzeuge und Hilfsmittel gereinigt und wieder auf Hochglanz gebracht hat.

Aber leider liegen noch 2 dicke Brocken im Weiher die uns wahrscheinlich noch mehr Kopfzerbrechen verursachen. Da wird wohl noch schwereres Gerät notwendig werden.
Karl-Heinz geh schon mal trainieren und Michael Noth pflegt hoffentlich die Säge für die nächste Hochleistung.

 

Diese Teufelsbuche galt es zu bergen.
Es war schon eine Plagerei. Mit Winde und Stangen ging es dem Stamm zu Leibe.

Zu erkennen sind Jürgen Boose und der Motorsägevirtuose Michael Noth (mit Stange)
Michael hat mit Zähigkeit die Buche in Stücke zersägt sobald es möglich war.

 

Besonders fies an der Sache war der tiefe Schlick der uns in vieler Hinsicht zugesetzt hat.

Wieder ein Stück mehr an Land gezogen

 Blick von oben

Jürgen und Karl-Heinz an der Winde

Die unbändige Kraft von Karl-Heinz brachte ihm den Spitznamen.
Der "Bär von Sibirien" ein.

Zu diesem Zeitpunkt waren 2 Jürgens, Karl-Heinz, Ismail, Rainer und Michael P. schon verschlissen und Peter musste ran.

Vom Schweiss war sogar die Kamera beschlagen. Zu Glück können wir Euch den modrigen Geruch des Schlicks nicht im Internet rüberbringen. Gut so!!

Unterlegbalken kommen zum Einsatz

Der Stress bringt sogar Rainers Arbeitsklamotten zum leuchten.